Revolutionierende neue Technologie von Kraftstoffluftgemischen bei Ottomotoren v. Siegfried Brünner
Dipl.-Ing. Siegfried Brünner - 17.11.2009 

Neues elektronisches Zündverfahren für Ottomotoren


Das Verfahren ist ein effizienter Beitrag zur Reduktion der Schadstoffemissionen. Der Hochspannungsimpuls der für die Zündung erforderlich ist, erreicht innerhalb von 1,5 µs die Zündspannung. Ein Funkenstrom von bis zu 1,5 A bei 5000 Ohm Störschutzwiderstand wird etwa 0,2µs später erreicht. Der Zündfunke erzeugt im Zylinder eine Druckwelle die schneller ist, als die Druckwelle durch die Explosion des Kraftstoff-Luft-Gemisches. Es wird so ein wesentlich höherer Teil des Gemisches sofort gezündet. Selbst das Öl im Brennraum von Zweitaktmotoren wird verbrannt. Es wird so möglich noch magere Gemische einzusetzen. Die hohe Geschwindigkeit der Druckwelle ermöglicht die verschiedensten Kraftstoffe effizient einzusetzen. Die Länge des Zündfunken ist steuerbar, so dass die Funkenbrenndauer von induktiven Zündanlagen möglich ist. Die bereitgestellte Energie beim Muster entspricht einer Hochspannungskondensatorzündanlage (HKZ) mit 50µF Ladekondensator bei 150V Ladespannung. Eine völlig neue Zündspule erreicht einen Wirkungsgrad von etwa 80%. Die Zündspule ist vergleichbar mit einem Stabzündmodul bzw. einer Stabzündspule. Die schnelle Zündspule führt zu geringen Änderungen des Zündzeitpunktes im gesamten Temperaturbereich. Aktuelle Zündanlagen benutzen immer Zündspulen mit Luftspalt. Die eingesetzte Zündspule ist ohne Luftspalt


Dipl.-Ing. Siegfried Brünner

E-Mail: : bruenner@arcor.de

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Neues elektronisches Zündverfahren für Ottomotoren

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