Wenn deutsche Gebrauchtwagen exportiert werden, geht es nicht immer mit rechten Dingen zu
Elise Jahn für Arge Altauto aus Badische Zeitung - 22.08.2010 


Der Kleine Grasbrook im Hamburger Hafen ist ein riesiger Friedhof der mobilen Gesellschaft. Soweit das Auge reicht, stehen tausende Altautos auf dem Kai und warten auf ihren Abtransport nach Übersee. Zwischen jenen Gebrauchtwagen, denen man den TÜV noch mit Ach und Krach zutrauen würde, stehen ein tropfender Feuerwehrwagen mit zerbrochener Leiter neben einem schwarzen Bestattungsfahrzeug, Baujahr 1969. Daneben parkt ein vor sich hin rostender Uralt-Kleinwagen, dessen Fenster mit Klebefolien blickdicht verschlossen sind.

Großbrand bei Lübecker Verwerter hielt Feuerwehr in Atem
Gottfried A. Höll für ARGE-Altauto - 20.08.2010 

Ein noch aus ungeklärten Gründen entstandener Großbrand bei einem Fahrzeugrecycler in Lübeck hat für Schlagzeilen gesorgt, weil die Flammen den Stalblechhaufen der vorwiegewnd aus Altfahrtzeugen bestand, teilweise zum glühen brachte. Ständig gab es kleine Explosionen, da sich vermutlich vereinzelt noch technische Betriebsmittel wie Benzin, Öl bzw. Bremsflüssigkeit in kleinen versteckten Räumen der Altfahrzeuge befanden.
Es ist davon auszugehen, dass die entstandene Temperatur offensichtlich kurz vor dem Schmelzpunkt gelegen haben muss.
Der Schmelzpunkt bei Stahl liegt je nach Legierungsanteil bei ca. 1350- 1535 °C.
Gefährliche Kohlenwasserstoffe wie z.B. PCB [Polychlorierte Biphenyle] oder andere Weichmacher verbrennen bei solchen Temperaturen zwar zum größten Teil, dass jedoch dabei unkontrolliert diese oder andere gefährliche gasförmige Schadstoffe in die Umwelt gelangen, sollte jeden verantwortlichen Betreiber einer derartigen Anlage zu größerer Vorsicht veranlassen.

Die Bevölkerung wurde deshalb aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten.
Die Löscharbeiten dauerten bis in den Nachmittag. Menschen wurden nicht verletzt. Zur Brandursache und zur Schadenshöhe liegen noch keine Angaben vor.

Verantwortlichkeit des letzteingetragenen Kfz-Halter
Rechtslupe - Für Arge aufbereitet, G.A. Höll - 03.08.2010 

Aus
Der letzteingetragene Kfz-Halter und frühere Eigentümer kann als Zustandsstörer für die Abschleppkosten seines früheren Fahrzeugs herangezogen werden.

Neuer Diebstahl von Katalysatoren
Gottfried A. Hoell - 03.08.2010 

In die Autoverwertung GmbH Rudolf Schmidt in Lüdenscheid wurde in der Zeit vom 26.07.2010 ca. 21:30 Uhr und dem 27.07.2010 10:10 Uhr durch Unbekannte eingebrochen und Katalysatoren als auch Bargeld entwendet.
Hinweise nimmt die Polizei in Lüdenscheid unter Telefon: 02351/9099-0, entgegen.

Metalldiebstahl bei einer Autoverwertung
Elise Jahn für ARGE Altauto - 26.07.2010 

Nun steigen die Aufkauppreise für Altmetalle und schon gehen die Diebstähle
bei Metallen wieder los.
Die Diebe haben aber schweres Spiel, denn nach neuer Gesetzeslage müssen Privatpersonen eine Kopie Ihres Personalausweises hinterlassen, wodurch die Polizei den Dieben schneller auf die Spur kommt als es bisher der Fall war.

In der Nacht zu Freitag, dem 23.7.2010, drangen unbekannte Täter, vermutlich durch den Zaun eines angerenzenden Grundstückes, auf das Gelände der Autoverwertung G. Steuer & Sohn; Auf dem Tigge 25; 59269 Beckum ein und stahlen wertvolles Buntmetall. Hier verluden sie insgesamt etwa 1000 kg Blei und 500 kg Messing in Schubkarren und transportierten sie mit einem Fahrzeug ab. Hinweise zu den möglichen Tätern an die Polizei in Beckum, Telefon 02521/911-0.
Wir bitten im Interesse der zertifizierten Altfahrzeugverwerter Steuer & Sohn, dass sich Zeugen bitte umgehend bei der Polizei in Warendorf melden.

Dagmar Artmeier
Kreispolizeibehörde Warendorf
Pressestelle
Telefon: 02581/ 600-130
Telefax: 02581/ 600-129
E-Mail: pressestelle.warendorf@polizei.nrw.de

außerhalb der Bürodienstzeiten:
Kreispolizeibehörde Warendorf
Leitstelle
Telefon: 02581/ 600-244
Telefax: 02581/ 600-249
E-Mail: poststelle.warendorf@polizei.nrw.de





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