Die Abwrackprämie hat den Autoverwertern in Mecklenburg-Vorpommern jede Menge Arbeit beschert.
ANIKA HOEPKEN - Ostseezeitung vom 23.11.2009 - 23.11.2009
Eschborn/Rostock (OZ) - Bei den Autoverwertungen in Mecklenburg-Vorpommern türmen sich die Schrottautos. Auf den Plätzen stehen die Fahrzeuge übereinander gestapelt. Um die Arbeit bewältigen zu können, wurden in vielen Betrieben neue Mitarbeiter eingestellt, wie eine OZ-Umfrage ergab.Doch der Schrottpreis ist im Keller.
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Revolutionierende neue Technologie von Kraftstoffluftgemischen bei Ottomotoren v. Siegfried Brünner
Dipl.-Ing. Siegfried Brünner - 17.11.2009
Neues elektronisches Zündverfahren für Ottomotoren
Das Verfahren ist ein effizienter Beitrag zur Reduktion der Schadstoffemissionen. Der Hochspannungsimpuls der für die Zündung erforderlich ist, erreicht innerhalb von 1,5 µs die Zündspannung. Ein Funkenstrom von bis zu 1,5 A bei 5000 Ohm Störschutzwiderstand wird etwa 0,2µs später erreicht. Der Zündfunke erzeugt im Zylinder eine Druckwelle die schneller ist, als die Druckwelle durch die Explosion des Kraftstoff-Luft-Gemisches. Es wird so ein wesentlich höherer Teil des Gemisches sofort gezündet. Selbst das Öl im Brennraum von Zweitaktmotoren wird verbrannt. Es wird so möglich noch magere Gemische einzusetzen. Die hohe Geschwindigkeit der Druckwelle ermöglicht die verschiedensten Kraftstoffe effizient einzusetzen. Die Länge des Zündfunken ist steuerbar, so dass die Funkenbrenndauer von induktiven Zündanlagen möglich ist. Die bereitgestellte Energie beim Muster entspricht einer Hochspannungskondensatorzündanlage (HKZ) mit 50µF Ladekondensator bei 150V Ladespannung. Eine völlig neue Zündspule erreicht einen Wirkungsgrad von etwa 80%. Die Zündspule ist vergleichbar mit einem Stabzündmodul bzw. einer Stabzündspule. Die schnelle Zündspule führt zu geringen Änderungen des Zündzeitpunktes im gesamten Temperaturbereich. Aktuelle Zündanlagen benutzen immer Zündspulen mit Luftspalt. Die eingesetzte Zündspule ist ohne Luftspalt
Dipl.-Ing. Siegfried Brünner
E-Mail: : bruenner@arcor.de
Siegfried Brünner
Ein Credo an die Autoverwertung Dohnaer Str. in Dresden
G.A. Höll - 16.11.2009
An den
Auto-Hof Dohnaerstr. OHG
01257 Dresden
Sehr geehrter Herr Spenke,
jetzt hat es doch etwas gedauert, bis ich mich noch einmal bei Ihnen melde.
Dafür kann ich jetzt auch den langfristigen Erfolg vermelden. Die von Ihnen
gelieferte gebrauchten Diesel-Einspritzpumpe von Bosch für meinen 9 Jahre alten Opel Zafira läuft problemlos. Nicht nur Ihre kompetente, sondern auch sehr angenehme Beratung verhalf mir schnell zu einer Ersatzpumpe. Der Preis war super, die Zahlungsabwicklung lief problemlos und der Versand klapptewie am Schnürchen. Freitag Mittag in Dresden durch UPS abgeholt, war sie am Montag um 11 Uhr bei uns hier in Karlsruhe. Ich kann Sie nur
weiterempfehlen.
Auf diesem Wege nochmals meinen herzlichen Dank.
Mit freundlichen Grüßen
Uwe Jürgensen VDI
Büchele Lufttechnik GmbH & Co. KG
Gablonzer Str. 3 - 76185 Karlsruhe
Tel.: +49(0)721/95895-23
Fax : +49(0)721/95895-6623
e-Mail: uwe.juergensen@buechele-lufttechnik.de
Internet: http://www.buechele-lufttechnik.de
Geschäftsführer: Gerhard Büchele
Amtsgericht Mannheim, HRA 104944
Schieberei von Abwrackautos im großen Stil nach Polen aufgedeckt!
ARGE-Altauto - 14.11.2009
Betrug im großen Stile, wir sind gespannt wie die Genehmigungsbehörde
auf dieses nach unserer Auffassung schwerwiegende Verletzung des
bestehenden Rechts reagiert.
Information
wegen illegaler Verbringung von Fahrzeugen die im Rahmen der
Umweltprämie (Abwrackprämie) rechtswidrig durch die Fa. A.&T. C. nach
Polen verschoben wurden.
Wir wurden als ARGE Altauto in einen polizeilichen Untersuchungsvorgang
involviert, bei dem am 08.09.2009 um 10:00 Uhr auf der A 4 Köln Görlitz
im Regierungsbezirk Dresden ein polnischer LKW- Sattelzug aufgefallen
ist, der 9 Fahrzeuge von der Altfahrzeugannahmestelle des unten
genannten Unternehmens nach Polen transportieren wollte.
In Sachsen werden 70.000t Bleiakkus jährlich aufbereitet
Steffen Jankowski - 13.11.2009
Muldenhütten Recycling erweitert Anlage
Berzelius-Gruppe investiert 2 Millionen Euro - Jährlich können jetzt 70.000 Tonnen Blei-Säure-Akkuschrott aufbereitet werden
Hilbersdorf [Freiberg/Sachsen]. Die Muldenhütten Recycling und Umwelttechnik GmbH (MRU) hat am Freitagnachmittag die Erweiterung ihrer Anlage zur Aufbereitung von Bleiakkumulatoren offiziell in Betrieb genommen. "Recycling wird immer mehr eine Kernkompetenz Sachsens", erklärte Ministerpräsident Stanislaw Tillich, der als Ehrengast in das Industriegebiet an der Mulde gekommen war. Dabei nähmen die Berzelius-Gruppe, zu der MRU gehört, und die TU Bergakademie Freiberg eine bedeutende Rolle ein, anerkannte der CDU-Politiker.